Mazda (Suisse) SA und die ECAL / Hochschule für Kunst und Desing Lausanne, haben einen wichtigen Meilenstein in ihrer laufenden Zusammenarbeit erreicht
Mazda (Suisse) SA und die ECAL / Hochschule für Kunst und Desing Lausanne, haben einen wichtigen Meilenstein in ihrer laufenden Zusammenarbeit erreicht, als die 18 Studenten des Masterstudiengangs „Design for Luxury & Craftsmanship“ ihre individuellen Projekte im Rahmen einer Zwischenbilanz am 30. April 2026 an der Hochschule in Lausanne vorstellten, dies in Anwesenheit von Bahram Partaw, Vertretern von Mazda (Suisse) SA sowie den ECAL-Professoren und Branchenexperten Nicolas Le Moigne, Alexis Tourron und Stefano Panterotto.
Die Studierenden, die zehn verschiedene Nationalitäten und ein breites Spektrum an Hintergründen vereinen, stellten ihre Konzepte vor, die sie als Antwort auf die Aufgabenstellung rund um den vollelektrischen Mazda CX-6e entwickelt hatten. Diese Präsentation bot Gelegenheit, die Vielfalt der Ansätze, Interpretationen und kreativen Richtungen zu entdecken.
Eine Vielfalt an Interpretationen, verwurzelt in Handwerkskunst und Design
Die Präsentationen zeigten subtile, kreative und oft poetische Ansätze, die eine starke Auseinandersetzung mit den Themen Farbe, Handwerkskunst und Kundenerlebnis widerspiegelten. Von fein gearbeiteten Objekten, die von der Designsprache des Fahrzeugs inspiriert waren, bis hin zu Raum- und Beleuchtungskonzepten, die dessen Präsenz unterstreichen sollten, zeugten die Projekte von einem hohen Mass an Sensibilität für Materialien, Details und Storytelling.
Aufbauend auf der Vielfalt ihrer Profile haben sich die Studenten mit Mazdas einzigartigem ästhetischen Ansatz auseinandergesetzt und sich von dessen Tradition, seinen japanischen Wurzeln und seinem Bekenntnis zu Präzision und Design inspirieren lassen, um zeitgemässe und originelle Ideen vorzuschlagen.
Jeder Student entwickelt eine persönliche Vision, indem er entweder Farbe als Ausdrucksmittel erforscht oder überdenkt, wie das Kundenerlebnis rund um die Markteinführung des vollelektrischen CX-6e durch handwerklich gestaltete Berührungspunkte bereichert werden kann.
Nächste Schritte: Auswahl, Entwicklung und Abschlusspräsentation
Eine Auswahl der Projekte wird nun von einer Jury getroffen, die sich aus ECAL-Professoren und Vertretern von Mazda zusammensetzt. Die ausgewählten Konzepte gehen in eine zweite Entwicklungsphase über.
Die endgültigen Projekte werden am Ende des Studienjahres im Rahmen einer speziellen Veranstaltung an der ECAL in Lausanne präsentiert.
Durch diese Zusammenarbeit pflegt Mazda (Suisse) SA den Dialog mit aufstrebenden kreativen Talenten weiter, ganz im Sinne seines Engagements für Handwerkskunst und menschenzentriertes Design im Zeitalter der Elektromobilität.



















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