{"id":55966,"date":"2024-06-23T21:35:11","date_gmt":"2024-06-23T19:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/autoestrada.ch\/?p=55966"},"modified":"2024-06-23T21:35:14","modified_gmt":"2024-06-23T19:35:14","slug":"taycan-e-xperience-tour-von-stuttgart-nach-istanbul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/taycan-e-xperience-tour-von-stuttgart-nach-istanbul\/","title":{"rendered":"Taycan E-xperience Tour \u2013 von Stuttgart nach Istanbul"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Donnerstagmorgen kurz vor 8 Uhr am Porsche Museum in Zuffenhausen: Abfahrt zu einem fast 4.500 Kilometer langen Roadtrip. Es geht Richtung S\u00fcdosten. Einmal Istanbul und zur\u00fcck. Es gilt sieben L\u00e4nder zu durchqueren. Inklusive jeder Menge Mautstationen und Grenzkontrollen, das bedeutet Wartezeit. Am Testwagen soll es nicht scheitern: Ein neuer Taycan Sport Turismo mit Performance Batterie Plus und Heckantrieb. 320 kW (Taycan Sport Turismo mit Performance Batterie Plus (2024): CO\u2082-Emissionen* kombiniert (WLTP) 0 g\/km, Stromverbrauch* kombiniert (WLTP) 20,9 \u2013 17,9 kWh\/100 km, Elektrische Reichweite kombiniert (WLTP) 550 \u2013 650 km, Elektrische Reichweite innerorts (WLTP) 701 \u2013 808 km) stark, 230 km\/h schnell und mit einer Reichweite von 650 km laut WLTP.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Keine \u00dcberraschungen zum Start: Der Stuttgarter Berufsverkehr zeigt sich an diesem Tag mal wieder von seiner Sonnenseite. Es dauert fast 45 Minuten bis wir auf der Autobahn sind. A8 Richtung M\u00fcnchen. Es ist viel los. Wir fahren z\u00fcgig, wo es geht und erlaubt ist. Schnell fahren, schnell laden lautet die Strategie. Der Porsche Charging Service erm\u00f6glicht dabei den Zugriff auf weltweite Ladepunkte verschiedener Anbieter. Aktuell sind in Europa fast 700.000 Ladepunkte in 24 L\u00e4ndern angebunden. Solange es geht, wollen wir bei IONITY laden.<\/p><div class=\"autoestrada-nel-contenuto autoestrada-entity-placement\" id=\"autoestrada-594080391\" style=\"position: relative;padding: 30px;border: 2px solid red;margin: 25px auto 35px;text-align: center;width: fit-content;\"><div class=\"autoestrada-adlabel\">Anzeige<\/div><div id=\"autoestrada-1947841362\"><a href=\"https:\/\/get.1li.ch\" target=\"_blank\" aria-label=\"1LI_AES_10_Promo\"><img src=\"https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo.jpg 1920w, https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo-300x169.jpg 300w, https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo-768x432.jpg 768w, https:\/\/autoestrada.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/1LI_AES_10_Promo-1536x864.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" class=\"no-lazyload\" width=\"1920\" height=\"1080\"   \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser erstes Zwischenziel: Die Raststation Golling West. 417 Kilometer entfernt. Fahrzeit: knapp vier Stunden. Wir modulieren die Geschwindigkeit so, dass wir mit m\u00f6glichst leerer Batterie ankommen. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 22 kWh kommen wir an. Besonderheit: Die IONITY-Station liegt nicht in Fahrrichtung, sondern auf der anderen Seite. Eine Zufahrtsstrasse unter der Autobahn A10 f\u00fchrt uns auf die andere Seite. Sechs Lades\u00e4ulen stehen zu Verf\u00fcgung. Also einstecken und losladen. Dank \u201ePlug and Charge\u201c m\u00fcssen wir uns nicht extra per App oder Ladekarte authentifizieren. Die Ladeleistung stockt allerdings bei 180 kW. Etwas stimmt nicht. Ein kurzer Blick gen\u00fcgt. Der Ladepark besteht aus vier \u00e4lteren Ladern und zwei neuerer Bauart. Wir wechseln schnell von alt auf neu und der Taycan l\u00e4dt sofort mit \u00fcber 300 kW. Zeit f\u00fcr einen schnellen Kaffee mit Butterbrezel und den Gang zur Toilette.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 18 Minuten sind 80 Prozent erreicht. Normalerweise w\u00fcrden wir jetzt weiterfahren. Allerdings wollen wir unseren n\u00e4chsten Ladestopp am s\u00fcdlichsten IONITY-Lader \u00fcberhaupt in Kroatien machen. Bis dahin sind es \u00fcber 400 Kilometer. Wir laden deshalb auf \u00fcber 90 Prozent und fahren erst dann weiter.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In Richtung S\u00fcden<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in \u00d6sterreich ist an diesem Tag viel los. Viele Camper sind in Richtung S\u00fcden unterwegs. Am Knoten Villach wechseln wir von der A10 auf die A11. Kurz danach fahren wir durch den knapp acht Kilometer langen Karawankentunnel. Das Tempolimit in Slowenien liegt bei 130 km\/h. Eine gute Reisegeschwindigkeit f\u00fcr den Sport Turismo. Es geht vorbei an der Hauptstadt Ljubljana auf der A2 Richtung Osten. Die Maut haben wir genauso wie in \u00d6sterreich online bezahlt. An den Mautstationen kommt es zu geringen Wartezeiten. S\u00fcdlich von Zagreb planen wir unseren n\u00e4chsten Ladestopp. Nach gut acht Stunden Fahrzeit erreichen wir die IONITY Lader in Sop \u2013 die s\u00fcdlichsten IONITY-Lader. Die vier S\u00e4ulen liegen nicht direkt an der Autobahn, sondern in einem 350-Seelen-Dorf neben einer Tankstelle. Der Umweg ist gering. Wieder stockt die Ladeleistung etwas. Dieses Mal bei 165 kW. Da zwei weitere S\u00e4ulen belegt sind, stecken wir nicht um, sondern geniessen stattdessen den hervorragenden Kaffee an der Bar, die zur Tankstelle geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einem so langen Roadtrip ist dieser Zeitverlust nicht so gravierend. Immerhin sind wir nach 18 Minuten wieder bei 74 Prozent. Da unser letzter Abschnitt f\u00fcr diesen Tag wieder fast 400 Kilometer lang ist, g\u00f6nnen wir dem Taycan noch ein paar extra Elektronen. In Kroatien gilt ebenfalls Tempo 130. F\u00fcr die Mautstationen haben wir uns vorab einen Transponder organsiert. Leider funktioniert dieser nur an der ersten Station und nicht an der zweiten. Wir zahlen die f\u00e4lligen 16,90 Euro bar. Die Einreise nach Serbien ist deutlich zeitintensiver als die Grenz\u00fcbertritte zuvor. Noch ist der Balkanstaat kein EU-Mitglied. Dies bekommt man unter anderem an der Grenze zu sp\u00fcren. Jede Einreise wird im Reisepass mit einem Stempel dokumentiert. Von der Grenze ins Hotel in Belgrad sind es nur noch etwas mehr als 100 Kilometer. An der Mautstation zahlt man entweder bar oder mit Karte. Die Geb\u00fchren sind mit umgerechnet vier Euro gering. Nach 1.200 Kilometern und gut zw\u00f6lf Stunden Fahrzeit erreichen wir unser Hotel im Zentrum von Belgrad. Hier k\u00f6nnen wir \u00fcber Nacht an der Wallbox vollladen.$<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Morgen geht es fr\u00fch um 07:30 Uhr weiter. Es stehen weitere 1.000 Kilometer an. Allerdings wird das Ladeinfrastruktur-Netz d\u00fcnner und der Porsche Charging Service ist nicht mehr verf\u00fcgbar. Das heisst in der Praxis: Die Ladeplanung funktioniert nach wie vor sehr gut, allerdings ben\u00f6tigt man an der Lades\u00e4ule die App oder Ladekarte eines anderen Anbieters. Doch bevor es so weit ist, geniessen wir erst einmal die leeren Autobahnen Serbiens und erfreuen uns an der sch\u00f6nen Landschaft. Da kaum Verkehr herrscht, steigt die Reisegeschwindigkeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">300 kW-Plateau-Ladekurve entsch\u00e4digt f\u00fcr Stau<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bulgarien befahren wir wieder EU-Gebiet. Die Maut haben wir vorab online bezahlt und erfreuen uns am Tempolimit von 140 km\/h. Da auch hier die Autobahnen menschenleer sind kommen wir sehr gut voran. Unseren ersten Ladestopp f\u00fcr heute planen wir in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, 400 Kilometer von Belgrad entfernt mit der bulgarischen FINES App. Hier haben wir uns bereits im Vorfeld registriert. Bei einem Autoh\u00e4ndler an der Ringstrasse im S\u00fcden von Sofia steht eine 300 kW S\u00e4ule. Auf dem Weg dorthin geraten wir in der Stadt in einen sehr langen Stau. Erst nach sechs Stunden kommen wir an. Daf\u00fcr entsch\u00e4digen uns S\u00e4ule und Taycan mit einer 300 kW-Plateau-Ladekurve. Nach gerade einmal 16 Minuten ist die 800 Volt-Batterie wieder zu zwei Dritteln gef\u00fcllt. Mehr als genug Energie f\u00fcr die n\u00e4chsten 275 Kilometer bis zur bulgarischen Grenze.Wie aus dem Nichts ist die Autobahn pl\u00f6tzlich proppenvoll. Kein Unfall, keine Panne. Einfach nur sehr viele Ausfl\u00fcgler, die am Freitagnachmittag Richtung Schwarzmeerk\u00fcste unterwegs sind, um das Wochenende am Strand zu verbringen. Kein Wunder bei 36 Grad. F\u00fcr uns leider keine Option. Wir finden stattdessen neben einem Hotel einen Schnelllader mit zwei Anschl\u00fcssen. Einmal 120 kW und einmal 180 kW. Hier laden wir auf fast 90 Prozent, w\u00e4hrend wir uns die Beine vertreten und &nbsp;mit Wasser und Kaffee versorgen. Der letzte Abschnitt bis nach Istanbul ist wieder 275 Kilometer lang. Die Autobahnen sind wie leergefegt. Wir kommen gut voran und erreichen nach insgesamt fast 2.200 Kilometern und gut 25 Stunden die Endstation: Istanbul.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Istanbul \u2013 Belgrad \u2013 Sop &#8211; Ljubljana \u2013 Zuffenhausen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der n\u00e4chste Morgen im Galata Port in Istanbul. Wir haben gemeinsam mit Porsche T\u00fcrkei zum Taycan Meet and Greet eingeladen. Gut 25 Taycan und ihre Besitzer versammeln sich am historischen Uhrturm. Wir sind mit unseren vier neuen Taycan am Start und haben noch einen Taycan Turbo GT und einen neuen elektrischen Macan mit zum modernen Hafen gebracht. Die Laune ist gut, die Musik laut. Viele Passanten nutzen die Gelegenheit, um sich ebenfalls die neuesten Modelle anzuschauen und ein Selfie zu machen. In der T\u00fcrkei sind um die 2.000 Taycan unterwegs. Das Auto erfreut sich grosser Beliebtheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Montagmorgen treten wir die Heimreise an. Es geht wieder \u00fcber Belgrad zur\u00fcck nach Stuttgart. Die erste Etappe ist 250 Kilometer lang Wir haben nicht genug Saft, um bis nach Sofia durchzufahren und machen deswegen einen sechsmin\u00fctigen \u201eSplash and Dash\u201c-Stopp an der Autobahn an einem 150 kW Lader. Leider befindet sich dieser auf der anderen Seite und es kostet Zeit, um dorthin zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen 13:30 Uhr erreichen wir den 300 kW Lader neben einem grossen Autohaus. Wir laden in gerade einmal 20 Minuten von neun auf 81 Prozent. Die Ladeperformance l\u00e4sst uns auch dar\u00fcber hinwegsehen, dass es im Gegensatz zu anderen Lade-Locations in dieser Gegend keine Toilette und auch kein Caf\u00e9 gibt. Wir nehmen die letzten 400 Kilometer des Tages unter die R\u00e4der. Von Bulgarien geht es zur\u00fcck nach Serbien. Der Verkehr ist deutlich besser als auf dem Hinweg und wir kommen gut voran. Die Temperaturen steigen in Serbien auch wieder auf bis zu 37 Grad. Der Taycan l\u00e4uft wie ein Uhrwerk. Die Hitze macht ihm nichts aus. In Lapovo halten wir nochmal zum Laden. Vor allem, weil wir auf die Toilette m\u00fcssen. Der \u201eCharge &amp; GO\u201c-Lader liefert zwar nur 100 kW, dennoch v\u00f6llig ausreichend auf der Langstrecke. Nach 18 Minuten geht es weiter. Komfortabel und flott bringt er uns innerhalb von zw\u00f6lf Stunden und fast 1.000 Kilometer zu unserem Etappenziel Belgrad. Im Hotel laden wir kostenlos. Den Abend lassen wir entspannt auf der Dachterrasse des Hotels ausklingen. Die Nacht wird n\u00e4mlich wieder kurz.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Problemloser Ladestopp dank Plug and Charge<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um 7:00 Uhr fahren wir am n\u00e4chsten Morgen weiter. 1.200 Kilometer stehen auf dem Programm. Die Batterien von Fahrer, Beifahrer und Auto sind voll und wir verlassen die serbische Hauptstadt \u00fcber die Donau Richtung Norden. Das Tempolimit liegt bei 130 km\/h. Da kaum Verkehr herrscht, ist die Durchschnittsgeschwindigkeit nicht viel geringer. Unser erster Ladestopp ist ein alter Bekannter: Wie auf dem Hinweg die IONITY-S\u00e4ule im kroatischen Sop, &nbsp;neben der Autobahn gelegen. Dank Plug and Charge beginnt der Ladevorgang problemlos und wir laden innerhalb von 21 Minuten \u00fcber 82 kWh nach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um kurz nach 09:00 Uhr sind wir bereits wieder auf der Autobahn. \u00dcber Kroatien geht es nach Slowenien weiter nach \u00d6sterreich. Je n\u00f6rdlicher wir kommen, desto niedriger die Temperaturen. Es beginnt ausserdem etwas zu regnen. Wir passieren die slowenische Hauptstadt Ljubljana und erfreuen uns an der grossartigen Landschaft. Richtung \u00d6sterreich geht es weiter bergauf. 330 Kilometer nach unserem letzten Stopp erreichen wir die IONITY-Lades\u00e4ule in Eisentratten. Hier laden wir in 19 Minuten sogar \u00fcber 81 kWh nach. Rekord f\u00fcr uns. Es bleibt kaum Zeit, um sich mit der Taycan-Fahrerin nebenan zu unterhalten. Bis nach Hause sind es nur noch 500 Kilometer. Rund um M\u00fcnchen verdirbt uns ein Stau noch h\u00f6here Durchschnittsgeschwindigkeiten. Danach ist die Autobahn wieder leerer und der Taycan kann nochmal zeigen, was in ihm steckt. Ein letzter acht Minuten Stopp in Jettingen-Scheppach reicht aus, um unser Endziel in Zuffenhausen am Porsche Museum zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was f\u00fcr ein Roadtrip! Fast 4.400 Kilometer mit einem Durchschnittsverbrauch von weniger als 23 kWh. Da wir in den Hotels kostenlos laden konnten, belaufen sich die Stromkosten auf weniger als 250 Euro. Der Taycan f\u00e4hrt nicht nur sportlich und komfortabel, sondern auch sparsam.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"aes-custom-banner\">\n<!-- START ADVERTISER: from tradedoubler.com -->\n<script type=\"text\/javascript\">\nvar uri = 'https:\/\/imp.tradedoubler.com\/imp?type(img)g(24843686)a(2352007)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);\ndocument.write('<a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=308272&#038;a=2352007&#038;g=24843686\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"'+uri+'\" width=\"500\" height=\"500\" border=\"0\"><\/a>');\n<\/script>\n<!-- END ADVERTISER: from tradedoubler.com -->\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstagmorgen kurz vor 8 Uhr am Porsche Museum in Zuffenhausen: Abfahrt zu einem fast 4.500 Kilometer langen Roadtrip. 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