{"id":38528,"date":"2022-06-26T10:19:36","date_gmt":"2022-06-26T08:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/autoestrada.ch\/?p=38528"},"modified":"2022-06-26T10:19:38","modified_gmt":"2022-06-26T08:19:38","slug":"vision-eqxx-uebertrifft-eigenen-effizienzrekord-beim-sommer-roadtrip-von-stuttgart-nach-silverstone-gb-mit-1-202-kilometern-mit-einer-einzigen-batterieladung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/vision-eqxx-uebertrifft-eigenen-effizienzrekord-beim-sommer-roadtrip-von-stuttgart-nach-silverstone-gb-mit-1-202-kilometern-mit-einer-einzigen-batterieladung\/","title":{"rendered":"VISION EQXX \u00fcbertrifft eigenen Effizienzrekord beim Sommer-Roadtrip von Stuttgart nach Silverstone (GB) \u2013 mit 1.202 Kilometern mit einer einzigen Batterieladung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Der effizienteste Mercedes-Benz aller Zeiten demonstriert auf einer weiteren Langstreckenfahrt eine noch h\u00f6here Effizienz von 8,3 kWh\/100 km<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mercedes-Benz VISION EQXX \u00fcbertrifft mit einer weiteren Fahrt von \u00fcber 1.000&nbsp;Kilometern mit einer Batterieladung seinen eigenen Effizienzrekord im realen Verkehr. Nach der Fahrt von Stuttgart nach Cassis in Frankreich im April legte das Forschungsfahrzeug die Messlatte jetzt noch h\u00f6her und absolvierte einen 1.202 Kilometer langen Roadtrip von Stuttgart nach Silverstone in Gro\u00dfbritannien. Nach einer Autobahnsperrung und einer anspruchsvollen Umleitung in Pforzheim \u00fcberquerte der VISION EQXX die franz\u00f6sische Grenze in der N\u00e4he von Stra\u00dfburg und fuhr mit Autobahntempo durch Nordfrankreich nach Calais, um dort per Zug den Eurotunnel zu passieren. Auf der Weiterfahrt durch Gro\u00dfbritannien musste er sich dem Verkehr auf der M25 rund um London stellen. Das Team legte danach einen Zwischenstopp bei Mercedes-Benz Grand Prix in Brackley ein. Dort wurde es von den Formel-1- und Formel-E-Experten empfangen, die an der Entwicklung des fortschrittlichen Antriebsstrangs beteiligt waren. Weiter ging es nach Silverstone, wo der VISION EQXX von Nyck&nbsp;de Vries in Empfang genommen wurde. Der Niederl\u00e4nder, der f\u00fcr das Mercedes-EQ Formel E Team f\u00e4hrt, entschied sich, den Technologietr\u00e4ger nicht zu schonen und reizte ihn bis zur H\u00f6chstgeschwindigkeit von 140 km\/h auf der britischen Kultrennstrecke aus. Er drehte elf Runden und nutzte die Restreichweite in der Boxengasse. W\u00e4hrend des gesamten Roadtrips profitierte der VISION EQXX von seinem innovativen Thermomanagementsystem, um trotz dichten Verkehrs und sommerlichen Temperaturen einen Durchschnittsverbrauch von 8,3 kWh\/100 km zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Langstreckenfahrten des VISION EQXX auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen haben die Leistungsf\u00e4higkeit der elektrischen Effizienztechnologien von Mercedes-Benz in einer Vielzahl von realen Verkehrssituationen unter Beweis gestellt. Zudem haben die R&amp;D-Experten auch wertvolle Daten f\u00fcr das laufende Entwicklungsprogramm erhalten.<\/p><div class=\"autoestrada-nel-contenuto autoestrada-entity-placement\" id=\"autoestrada-3687638938\" style=\"position: relative;padding: 30px;border: 2px solid red;margin: 25px auto 35px;text-align: center;width: fit-content;\"><div class=\"autoestrada-adlabel\">Anzeige<\/div><div id=\"autoestrada-3958555715\"><!-- START ADVERTISER: from tradedoubler.com -->\r\n<script type=\"text\/javascript\">\r\nvar uri = 'https:\/\/impfr.tradedoubler.com\/imp?type(img)g(25346028)a(2263928)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);\r\ndocument.write('<a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=289682&a=2263928&g=25346028\" target=\"_BLANK\"><img src=\"'+uri+'\" border=0><\\\/a>');\r\n<\/script>\r\n<!-- END ADVERTISER: from tradedoubler.com --><\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDie Reise geht weiter \u2013 noch weiter, noch effizienter! Erneut hat der VISION EQXX bewiesen, dass er mit einer Batterieladung problemlos mehr als 1.000 Kilometer zur\u00fccklegen kann; diesmal unter ganz anderen Bedingungen. Mercedes-Benz will bis 2030 \u00fcberall dort, wo es die Marktbedingungen zulassen, vollelektrisch sein. Daher ist es wichtig, der Welt zu zeigen, was durch die Kombination von Spitzentechnologie, Teamarbeit und Entschlossenheit erreicht werden kann&#8220;<\/em>, sagt Markus Sch\u00e4fer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, Chief Technology Officer, verantwortlich f\u00fcr Entwicklung und Einkauf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einmal ist nicht genug \u2013 der VISION EQXX zeigt seine Praxistauglichkeit unter vielf\u00e4ltigen Bedingungen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seinen ersten Rekord feierte der VISION EQXX im April dieses Jahres. Auf seiner Jungfernfahrt legte er 1.008&nbsp;Kilometer von Sindelfingen nach Cassis an der franz\u00f6sischen Mittelmeerk\u00fcste zur\u00fcck. Bei Temperaturen zwischen k\u00fchlen drei Grad und fr\u00fchlingshaften 18 Grad Celsius absolvierte er die Fahrt mit einem Energieverbrauch von 8,7 kWh\/100 km und einer Restreichweite von rund 140 Kilometern bei der Ankunft. Doch einmal ist nicht genug. Um die Praxistauglichkeit zu demonstrieren und den Entwicklungsprozess auf die n\u00e4chste Stufe zu heben, f\u00fchrt das Ingenieursteam eine Serie weiterer Fahrten durch. Damit kann die dem VISION EQXX zugrunde liegende Technologie unter vielf\u00e4ltigen Bedingungen erprobt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen k\u00fchlen Kopf bewahren \u2013 innovatives und effizientes Thermomanagement<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Mal waren viele Gegebenheiten v\u00f6llig anders \u2013 zum Beispiel das Streckenprofil. Die erste Fahrt f\u00fchrte durch die Alpen und enthielt hinsichtlich Energieverbrauch und Rekuperation anspruchsvolle Abschnitte. Das war bei der zweiten Fahrt nicht der Fall. Zudem konnte von niedrigen Temperaturen keine Rede sein. Stattdessen stellten sommerliche Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius gepaart mit einer erh\u00f6hten Verkehrsdichte rund um Stuttgart und im S\u00fcdosten Englands die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen dieses Roadtrips dar. Dennoch behielt der VISION EQXX dank seines innovativen Thermomanagements permanent einen k\u00fchlen Kopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch seine au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Effizienz erzeugt der Elektroantrieb nur minimale Abw\u00e4rme. Das tr\u00e4gt dazu bei, dass das Thermomanagementsystem extrem klein und leicht ist. Das ausgekl\u00fcgelte Zusammenspiel von Luftklappen, K\u00fchlmittelventilen und Pumpen sorgt daf\u00fcr, dass die elektrische Antriebseinheit ein hoch effizientes Temperaturgleichgewicht bei minimalem Energieeinsatz beibeh\u00e4lt. Das innovative Management der Luftf\u00fchrung, kombiniert mit einer im Fahrzeugboden installierten K\u00fchlplatte, erm\u00f6glicht, die an der Unterseite des VISION EQXX entlangstr\u00f6mende Luft zu nutzen. Das ist der aerodynamisch effizienteste Weg, um die elektrische Antriebseinheit unter normalen Bedingungen k\u00fchl zu halten. So gewinnt das Fahrzeug im aerodynamischsten Modus etwa zwei Prozent Reichweite.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hohe Au\u00dfentemperaturen und der Stop-and-Go-Verkehr auf der Autobahn erforderten eine K\u00fchlung des elektrischen Antriebsstrangs und des Fahrzeuginnenraums. Aber das Cooling-on-Demand-Systems hat alles ohne nennenswerte Beeintr\u00e4chtigung der Reichweite gemeistert. Die Multi-Source-W\u00e4rmepumpe im VISION&nbsp;EQXX erwies sich als \u00e4u\u00dferst effizient, um die Innenraumtemperatur im warmen Sommerwetter k\u00fchl zu halten. W\u00e4hrend der 14 Stunden und 30 Minuten Fahrzeit war die Klimaanlage etwas mehr als acht Stunden in Betrieb und hatte dabei nur minimal negative Auswirkungen auf den Gesamtenergieverbrauch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ankunft in Silverstone \u2013 Zieleinlauf nach 1.202 Kilometern<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Zielgeraden nach Silverstone legte der VISION EQXX zun\u00e4chst rund 13 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich einen weiteren Stopp in Brackley ein \u2013 dem Firmensitz des Mercedes-AMG PETRONAS Formel 1 Teams. Die Mitarbeiter von Mercedes-AMG HPP und Mercedes-Benz Grand Prix, die eine entscheidende Rolle bei der Konstruktion des Fahrzeugs spielten, bereiteten ihm einen enthusiastischen Empfang. Indem sie Hand in Hand mit dem Ingenieursteam in Stuttgart zusammenarbeiteten, halfen die Spezialisten aus Formel 1 und Formel E dabei, Energieverluste im Antriebsstrang zu reduzieren und ein von Grund auf neues, kompaktes und leichtes Batteriemodul zu entwickeln. Nach einem Fahrerwechsel \u00fcbernahm Adam Allsopp, Advanced Technology Director von HPP, auf der finalen Etappe nach Silverstone das Steuer. Die Bedeutung dieser Fahrt zu jener Rennstrecke, auf der 1950 der erste Formel-1<sup>TM<\/sup>-Grand-Prix ausgetragen wurde, hinterlie\u00df sichtlich Eindruck bei ihm: \u201e<em>Diesen Vorreiter f\u00fcr die Zukunft der Elektromobilit\u00e4t zu dem Ort zu fahren, wo die Geschichte der Formel 1<\/em><em><sup>TM&nbsp;<\/sup><\/em><em>begann und wir zu einigen ikonischen Rennen dieser Serie beigetragen haben, ist f\u00fcr mich pers\u00f6nlich etwas ganz Besonderes. Die Fahrt von Stuttgart nach Silverstone mit einer Batterieladung noch effizienter zu absolvieren, belegt in der Tat einige gro\u00dfe Fortschritte im Hinblick auf die beschleunigte Entwicklung der Technologien, die unsere Elektrifizierungsstrategie untermauern und welche Rolle der Motorsport dabei \u00fcber die Jahre bei Mercedes-Benz gespielt hat. Das macht uns sehr stolz.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Rennstrecke stand bereits Mercedes\u2018 Formel-E-Rennfahrer Nyck de Vries bereit. Der 27-j\u00e4hrige Niederl\u00e4nder, der in den letzten beiden Saisons vier Siege in der Formel E errungen hat, verf\u00fcgt \u00fcber reichlich Erfahrung, um das letzte Qu\u00e4ntchen Effizienz aus einem fortschrittlichen elektrischen Antriebsstrang herauszukitzeln. So schonte er den VISION EQXX nicht und reizte ihn bei jeder Gelegenheit auf dem sagenumwobenen Asphalt bis zur H\u00f6chstgeschwindigkeit von 140 km\/h. Er \u00fcberquerte die Ziellinie nach elf Runden und nutzte die Restreichweite in der Boxengasse \u2013 mit 1.202 Kilometer auf dem Tacho.&nbsp;<em>\u201eEs war eine wahre Freude, den VISION&nbsp;EQXX zu fahren. Ich wei\u00df, wozu dieses Team f\u00e4hig ist, und es war mir eine Ehre, ein solch beeindruckendes Auto auf einer solch geschichtstr\u00e4chtigen Rennstrecke fahren zu d\u00fcrfen\u201c,&nbsp;<\/em>sagte de Vries und f\u00fcgte mit einem L\u00e4cheln hinzu:<em>&nbsp;\u201eUnd ich kann Ihnen sagen, dass der Innenraum definitiv viel luxuri\u00f6ser ist als das Cockpit eines Formel-E-Autos.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie geht es nach dem Wochenendtrip zum Goodwood Festival of Speed weiter auf der Reise in die elektrische Zukunft?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer kurzen Ladepause ging es f\u00fcr den VISION&nbsp;EQXX anschlie\u00dfend weiter bis zum 33 Kilometer entfernten HPP-Hauptsitz in Brixworth zu einem \u00dcbernachtungsstopp \u2013 wo Mannschaft und Maschine in Vorbereitung auf den n\u00e4chsten Auftritt beim Goodwood Festival of Speed ihre Batterien wieder aufladen konnten. Denn neben anderen Mercedes Ikonen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wird auch der VISION EQXX beim ber\u00fchmten Bergrennen an den Start gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit zwei erfolgreich absolvierten Fahrten von \u00fcber 1.000 Kilometern auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen hat der VISION&nbsp;EQXX seinen Anspruch als effizientester Mercedes aller Zeiten mehr als gerechtfertigt. Doch damit ist seine Geschichte noch nicht zu Ende. Viele Technologien des VISION EQXX werden f\u00fcr den Einsatz in k\u00fcnftigen Serienfahrzeugen weiterentwickelt. F\u00fcr das Team, das dahinter steht und wertvolle Daten aus der Praxis sammelt, lautet daher die wichtigste Frage: Wohin soll es als n\u00e4chstes gehen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>VISION EQXX \u00fcbertrifft eigenen Effizienzrekord beim Sommer-Roadtrip von Stuttgart nach Silverstone (GB) \u2013 mit 1.202 Kilometern mit einer einzigen Batterieladung<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":38529,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[121,80],"tags":[],"class_list":["post-38528","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special-stories-de","category-pressemitteilungen-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38528"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38528\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":38533,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38528\/revisions\/38533"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/38529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}