{"id":24298,"date":"2020-12-18T17:14:00","date_gmt":"2020-12-18T16:14:00","guid":{"rendered":"https:\/\/autoestrada.ch\/staerker-schneller-spektakulaerer-der-neue-911-gt3-cup\/"},"modified":"2021-08-25T13:44:08","modified_gmt":"2021-08-25T11:44:08","slug":"staerker-schneller-spektakulaerer-der-neue-911-gt3-cup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/staerker-schneller-spektakulaerer-der-neue-911-gt3-cup\/","title":{"rendered":"St\u00e4rker, schneller, spektakul\u00e4rer: der neue 911 GT3 Cup"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Er dient ab der Saison 2021 als neues Wettbewerbsfahrzeug f\u00fcr den Porsche Mobil 1 Supercup sowie die nationalen Porsche Carrera Cups in Deutschland, Frankreich, Asien und Benelux sowie erstmals auch in Nordamerika. Das spektakul\u00e4r gestaltete Cup-Auto ist die erste Rennversion auf Basis der aktuellen Generation 992 und das erste Markenpokalauto des Sportwagenherstellers, das mit einer turbobreiten Karosserie auftritt. Mit einer Leistung von rund 375 kW (510 PS) \u00fcbertrifft es seinen direkten Vorg\u00e4nger um 25 PS. Der neue GT3 Cup ist zudem f\u00fcr den Betrieb mit synthetischen Kraftstoffen ausgelegt, die eine signifikante CO2-Reduzierung im Rennbetrieb erm\u00f6glichen. Die Rundenzeiten mit dem komplett neu entwickelten Cup-Elfer sollen sich je nach Streckenprofil um gut ein Prozent verbessern. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Im Jahr 1990 hat Porsche das erste 911 Cup-Fahrzeug vorgestellt. Es fu\u00dfte auf der Generation 964 und ging in der Deb\u00fctsaison des deutschen Porsche Carrera Cup mit 260 PS an den Start. Ab 1993 kam es auch im neu gegr\u00fcndeten Porsche Supercup im Rahmenprogramm der Formel 1 zum Einsatz. Im Laufe der Jahre folgten f\u00fcnf weitere Generationen dieses beispiellos erfolgreichen Rennwagens, der bis heute eine produzierte St\u00fcckzahl von 4.251 Exemplaren erreicht hat \u2013 einsamer Rekord. <\/span><\/p><div class=\"autoestrada-nel-contenuto autoestrada-entity-placement\" id=\"autoestrada-1481271485\" style=\"position: relative;padding: 30px;border: 2px solid red;margin: 25px auto 35px;text-align: center;width: fit-content;\"><div class=\"autoestrada-adlabel\">Anzeige<\/div><div id=\"autoestrada-3938959382\"><!-- START ADVERTISER: from tradedoubler.com -->\r\n<script type=\"text\/javascript\">\r\nvar uri = 'https:\/\/impfr.tradedoubler.com\/imp?type(img)g(25346028)a(2263928)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);\r\ndocument.write('<a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=289682&a=2263928&g=25346028\" target=\"_BLANK\"><img src=\"'+uri+'\" border=0><\\\/a>');\r\n<\/script>\r\n<!-- END ADVERTISER: from tradedoubler.com --><\/div><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u201e<span lang=\"fr-CH\">Als Basismodell f\u00fcr die Carrera Cups und den Porsche Mobil 1 Supercup hat der 911 Geschichte geschrieben \u2013 kein anderer Rennwagen fand seit 1990 so viele zufriedene Kunden wie der Neunelfer\u201c, betont Michael Dreiser, Vertriebsleiter Porsche Motorsport. \u201eDer neue 911 GT3 Cup schl\u00e4gt jetzt das n\u00e4chste Kapitel auf. Unser Ziel ist es, mit ihm in den kommenden Jahren die 5.000er-Marke in der Produktion zu \u00fcberspringen. Wie seine Ahnen und Urahnen wird auch dieses Modell wieder einer ganzen Generation talentierter Rennfahrer den Weg in den Profisport erleichtern und weltweit das Gesicht unseres Kundensport-Engagements pr\u00e4gen.\u201c <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Das Grundkonzept f\u00fcr das j\u00fcngste Modell ist 2018 entstanden. Die konkrete Entwicklung begann Anfang 2019. Zentrale Entwicklungsziele des Teams um Projektleiter Jan Feldmann waren neben der weiter verbesserten Performance auch ein aggressiveres Design, ein einfacheres Handling und eine h\u00f6here Dauerhaltbarkeit bei geringerem Aufwand f\u00fcr Einsatz und Wartung. Das Ergebnis spiegelt sich in zahlreichen Aspekten des neuen Rennfahrzeugs wider, das \u2013 ebenso wie sein Vorg\u00e4nger \u2013 gemeinsam mit den 911-Serienmodellen in Stuttgart-Zuffenhausen vom Band rollt. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Wir wollten den neuen 911 GT3 Cup noch konsequenter als professionellen Rennwagen positionieren, zugleich aber auch den Einsatz f\u00fcr die Teams kosteng\u00fcnstiger gestalten\u201c, erl\u00e4utert Feldmann. \u201eDies ist insbesondere \u00fcber seine markante Optik, das aufgewertete Fahrwerk und intelligente Elektrik-Detaill\u00f6sungen gelungen. Der neue 911 GT3 Cup f\u00e4hrt sp\u00fcrbar pr\u00e4ziser und bereitet noch mehr Spa\u00df. Mit seiner verbesserten Performance und dem optimierten Arbeitsplatz f\u00fcr den Fahrer ist es das beste Cup-Auto, das Porsche je gebaut hat.\u201c <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Neuer 911 GT3 Cup besticht durch optimierte Aerodynamik<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Zu den markantesten Besonderheiten des neuen 911 GT3 Cup z\u00e4hlen seine optimierte Aerodynamik und der insgesamt pr\u00e4gnantere Auftritt \u2013 er tritt schon auf den ersten Blick noch \u00fcberzeugender auf. Dies beruht zum einen auf der turbobreiten Leichtbaukarosserie, die beim Cup-Auto erstmals zum Einsatz kommt. Mit einer Gesamtbreite von 1.902 Millimetern \u00fcbertrifft sie das Vorg\u00e4ngermodell an der Hinterachse um 28 Millimeter und zeichnet sich durch einen zus\u00e4tzlichen K\u00fchllufteinlass vor den R\u00e4dern aus.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die Generation 992 des Elfers steuert zudem grunds\u00e4tzlich eine deutlich breitere Vorderachse bei. Dank zus\u00e4tzlicher Kotfl\u00fcgelverbreiterungen misst der neue 911 GT3 Cup an der Vorderachse jetzt sogar 1.920 Millimeter. Dies macht den Weg frei f\u00fcr eine harmonische Rad-Reifen-Kombination mit 12 Zoll breiten Felgen an der Vorder- und 13-Zoll-R\u00e4dern an der Hinterachse. Sie ist f\u00fcr den GT-Sport typisch und wirkt sich positiv auf das Handling und die Fahrbarkeit des Rennwagens aus.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\"><span lang=\"fr-CH\">Zeitgleich generiert die siebte Generation des Cup-Fahrzeugs sp\u00fcrbar mehr aerodynamischen Abtrieb. Er resultiert aus der Kombination des Heckb\u00fcrzels mit dem gr\u00f6\u00dferen Heckfl\u00fcgel und der Frontsch\u00fcrze, die mittels einer Bugspoilerlippe sowie gezielt platzierten Abrisskanten spezifisch an den Rennbetrieb angepasst wurde. Die elffach verstellbare Schwanenhals-Aufh\u00e4ngung des Heckfl\u00fcgels sorgt f\u00fcr eine ungest\u00f6rte Unterstr\u00f6mung. Die gesteigerte aerodynamische Effizienz bewirkt auch ein nochmals stabileres Fahrverhalten, vor allem in schnellen Kurven.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die Karosserie des Cup-Fahrzeugs aus der Generation 991.2 bestand zu 70 Prozent aus Stahl und zu 30 Prozent aus Aluminium. Beim Nachfolger hat sich dieses Verh\u00e4ltnis umgekehrt. Dass er mit einem Leergewicht von 1.260 Kilogramm dennoch rund 35 Kilogramm mehr auf die Waage bringt, ist beispielsweise der nochmals um zus\u00e4tzliche Streben erweiterten Sicherheitszelle aus Stahl geschuldet. Die abnehmbare Rettungsluke im Dach entspricht dem aktuellen FIA-Standard. Alle Scheiben des GT3 Cup werden aus leichtem Polycarbonat hergestellt und erhalten eine kratzunempfindliche Hard-Coat-Versiegelung. T\u00fcren, Motorabdeckung und Heckfl\u00fcgel werden aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen gefertigt. Demgegen\u00fcber liefert die Fronthaube mit ihren pr\u00e4gnanten Be- und Entl\u00fcftungs\u00f6ffnungen ein Beispiel f\u00fcr die intelligente Verwendung von Materialien: Sie besteht wie beim 911 Carrera aus Aluminium \u2013 dies senkt nach einem Fremdkontakt die Reparaturkosten. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Gro\u00dfes Augenmerk widmeten die Entwickler der Ergonomie rund um den Fahrer. Au\u00dfer in der Neigung l\u00e4sst sich der neue Rennsitz nun auch in der H\u00f6he zweifach anpassen. Dies sichert im Zusammenspiel mit der zweiachsigen Lenkradverstellung eine individuelle Anpassung an jegliche Fahrer-Staturen. Verschiedene Polsterst\u00e4rken erh\u00f6hen die individuellen Einstellm\u00f6glichkeiten zus\u00e4tzlich. Das neu gestaltete, oben offene Motorsport-Multifunktions-Volant aus Kohlefaser ist eine Weiterentwicklung aus dem 911 GT3 R. Seine beleuchteten Tasten wurden auf Anregung der Fahrer neu angeordnet.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Bedienelement des\u00a0919 Hybrid im neuen 911 GT3 Cup integriert<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Das sogenannte Rubber Switch Panel (RSP) rechts daneben greift mit seinen zehn gro\u00dfen Tasten ein Bedienelement des Porsche 919 Hybrid auf. Sie lassen sich auch in der Hitze des Rennbetriebs treffsicher erreichen und sind mit zentralen Funktionen wie Licht und Bel\u00fcftung oder auch dem Abstimmungswechsel von Trocken- auf Regenreifen belegt. Eine intelligente Detailverbesserung betrifft dabei die Einstellung der Bremsbalance: Sie erfolgt fortan intuitiv \u00fcber ein Drehrad an der rechten Au\u00dfenseite des RSP in oder entgegen der Fahrtrichtung \u2013 je nachdem, ob der Vorderachse mehr oder weniger Bremswirkung zugeordnet werden soll.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Den mittig platzierten, 10,3 Zoll gro\u00dfen Farbmonitor haben die Entwickler neu aufgesetzt. Er priorisiert fortan die Anzeige jener Daten und Informationen, die dem Fahrer im Rennbetrieb nutzen. Neben der Motordrehzahl zum Beispiel Wasser- und \u00d6ltemperatur, der aktuell eingelegte Gang und Fehlermeldungen oder Hinweise auf wichtige Grundeinstellungen wie etwa \u201ewet\u201c f\u00fcr regennasse Rennstrecken. Das Design des Displays wird nach dem Auslesen der Daten f\u00fcr den Computer-Bildschirm \u00fcbernommen, hierdurch sehen Fahrer und Renningenieur die gleiche Darstellung. Dies erleichtert die Analysen nach der Session.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00dcberhaupt stellt sich die Elektronik noch deutlicher in den Dienst der Teams, da sie Fehleranalysen erleichtert und gezielt an die Problembehebung heranf\u00fchrt. Rund 700 Diagnose-M\u00f6glichkeiten stehen zur Verf\u00fcgung. Eine spezifische Software fasst alle Informationen besser verst\u00e4ndlich und noch \u00fcbersichtlicher zusammen. Optionale Fahrzeugfunktionen wie ABS oder Traktionskontrolle sind im System bereits hinterlegt. Sie lassen sich mittels eines digitalen Codes freischalten. Im Porsche Mobil 1 Supercup und bei den meisten nationalen Carrera Cups bleiben diese Fahrhilfen auch weiterhin deaktiviert: Hier soll allein das fahrerische Talent der Teilnehmer den Ausschlag geben. Ein weiteres Beispiel f\u00fcr feine, durchdachte L\u00f6sungen im neuen 911 GT3 Cup liefert die Anordnung der Elektronikkomponenten: Motorsport-Steuerger\u00e4te und Daten-Logger r\u00fcckten aus dem Beifahrer-Fu\u00dfraum zur\u00fcck in den hinteren rechten Fondbereich. So stehen sie nicht l\u00e4nger dem Einbau eines zweiten Sitzes im Wege, wie er etwa f\u00fcr Renntaxifahrten zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Das Fahrwerk des Cup-Elfers bietet feinste Rennsporttechnik<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">W\u00e4hrend die Hinterachse gegen\u00fcber der Serie prinzipiell unver\u00e4ndert bleibt, werden die Vorderr\u00e4der fortan von Doppelquerlenkern und spielfreien Uniball-Lagern gef\u00fchrt \u2013 wie beim 911 RSR, dem aktuellen Rennsport-Topmodell von Porsche. Hierdurch nehmen die D\u00e4mpfer keine lateralen, sondern nur noch axiale Kr\u00e4fte auf. Dies erm\u00f6glicht ein pr\u00e4ziseres Einlenkverhalten und vermittelt ein besseres Gef\u00fchl f\u00fcr die Vorderachse. Die Sto\u00dfd\u00e4mpfer erhalten dar\u00fcber hinaus eine hochmoderne, aus dem 919 Hybrid und 911 RSR abgeleitete Ventiltechnologie. Neu f\u00fcr den 911 GT3 Cup ist auch die rein elektro-mechanische Servolenkung. Sie erm\u00f6glicht den Entfall der Hydraulikpumpe und entsprechender Hydraulikleitungen.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Auf der Motorenseite bleibt der 911 GT3 Cup beim Saugerprinzip. In der Rennversion entwickelt der 4,0 Liter gro\u00dfe, wassergek\u00fchlte Sechszylinderboxer 375 kW (510 PS). Seinen Leistungszenit erreicht das trockensumpfgeschmierte Hochdrehzahl-Aggregat bei 8.400\/min. Zuvor waren es 7.500\/min. Die Maximaldrehzahl liegt bei 8.750 Touren und das maximale Drehmoment von 470 Newtonmetern f\u00e4llt bei 6.150\/min an. Eine Einzeldrosselklappen-Sauganlage mit zwei Resonanzklappen sorgt f\u00fcr ein noch spontaneres Ansprechverhalten und in Verbindung mit der Katalysator-Rennabgasanlage f\u00fcr eine begeisternde Klangkulisse. Je nach Rennserie, Reglement und Strecke stehen drei verschiedene Abgasanlagen zur Wahl. Das elektronische Motormanagement MS 6.6 stammt von Bosch. <\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Wie bei seinem direkten Vorg\u00e4nger steht f\u00fcr den Sechszylinder erst nach 100 Stunden im Rennstreckeneinsatz eine Revision an. Der Motor ist \u00fcber ein Einmassen-Schwungrad und eine Dreischeiben-Sintermetall-Rennkupplung mit dem sequenziellen, 72 Kilogramm leichten Sechsgang-Klauengetriebe verbunden. Es l\u00e4sst sich \u00fcber Wippen am Lenkrad schalten und muss nach 60 Rennstunden zur \u201ekleinen Inspektion\u201c \u2013 dies entspricht ungef\u00e4hr der Laufzeit von zwei Jahren im Porsche Mobil 1 Supercup. Die gro\u00dfe \u00dcberholung steht erst nach 120 Betriebsstunden an. Die Schaltwalze des Getriebes wird von einem elektrischen Stellmotor statt wie bisher pneumatisch bedient. Vorteil: noch schnellere Gangwechsel, die M\u00f6glichkeit der Live-Diagnose und ein reduziertes Schadensrisiko, zum Beispiel bei einer Fehlschaltung.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die besondere Liebe zur Detailverbesserung spiegelt sich im 911 GT3 Cup in vielen weiteren Optimierungen wider:<\/p>\n<ul>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Jedes Cup-Auto wird von Porsche Motorsport jetzt zusammen mit einem kompletten Zubeh\u00f6rpaket ausgeliefert. Es umfasst beispielsweise alle notwendigen Spezialwerkzeuge und Querlenker-Distanzscheiben zur Spureinstellung Damit ist der 911 GT3 Cup ab Werk bereit f\u00fcr den Rennstreckeneinsatz, ohne dass Kundenteams diese Teile einzeln hinzubestellen m\u00fcssen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Auch die neue Modellgeneration tr\u00e4gt die Wasserk\u00fchler direkt hinter der Bugsch\u00fcrze. Diese Platzierung wurde bewusst beibehalten: Das Risiko, die K\u00fchler zu besch\u00e4digen, wirkt einer allzu aggressiven Fahrweise entgegen. Gleichzeitig sorgt die Verlegung einer Verstrebung daf\u00fcr, dass kleinere Rempler unbestraft bleiben.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Spezielle Bremszangen erm\u00f6glichen fortan den noch schnelleren Wechsel der Bremsbel\u00e4ge.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die Antriebswellen der Hinterr\u00e4der erhalten eine spezielle, nochmals langlebigere Motorsportauslegung.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Als Befestigungspunkte f\u00fcr Abschleppseile kommen wieder textile Schlaufen zum Einsatz. Sie ersetzen die zuvor verwendeten Ausschwenkhaken aus Stahl.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Eine neue zentrale D\u00fcse f\u00fcr das Feuerl\u00f6scher-System verbessert die Verteilung des L\u00f6schmittels im Innenraum.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die neue Positionierung der Ausl\u00f6se-Einheit erleichtert den Sportkommissaren die \u00dcberpr\u00fcfung der Einsatzf\u00e4higkeit der Feuerl\u00f6schanlage von au\u00dfen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Angepasste Sicherheits-Schnellentriegelungen f\u00fcr die inneren T\u00fcr\u00f6ffner verbessern zum einen die Ergonomie beim Aussteigen und zum anderen die Sicherheit im Notfall.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Die Bordelektrik kommt ohne physische Stecksicherungen aus. Dies reduziert den Materialeinsatz im Kabelstrang und spart Gewicht. Die Neuentwicklung ist dank ihrer zentralen Anordnung leichter erreichbar.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Stirbt der Motor beim Rennstart ab, schaltet sich automatisch das Warnblinklicht ein, um nachfolgende Teilnehmer auf die Gefahr aufmerksam zu machen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er dient ab der Saison 2021 als neues Wettbewerbsfahrzeug f\u00fcr den Porsche Mobil 1 Supercup sowie die nationalen Porsche Carrera Cups in Deutschland, Frankreich, Asien und Benelux sowie erstmals auch in Nordamerika. 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