{"id":24232,"date":"2021-01-16T16:48:00","date_gmt":"2021-01-16T15:48:00","guid":{"rendered":"https:\/\/autoestrada.ch\/mercedes-amg-motorsport-setzt-podiums-serie-bei-24-stunden-rennen-von-dubai-fort\/"},"modified":"2021-08-25T13:40:46","modified_gmt":"2021-08-25T11:40:46","slug":"mercedes-amg-motorsport-setzt-podiums-serie-bei-24-stunden-rennen-von-dubai-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/autoestrada.ch\/de\/mercedes-amg-motorsport-setzt-podiums-serie-bei-24-stunden-rennen-von-dubai-fort\/","title":{"rendered":"Mercedes-AMG Motorsport setzt Podiums-Serie bei 24-Stunden-Rennen von Dubai fort"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Bei perfekten Wetterbedingungen nahmen die Fahrzeuge aus Affalterbach das erste Langstrecken-Highlight der Saison auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs im Dubai Autodrome in Angriff. Nach f\u00fcnf Gesamtsiegen durch die Mercedes-AMG Customer Racing Teams beim 24-Stunden-Rennen von Dubai seit 2012 z\u00e4hlte die GT3-PRO-Crew von HRT Bilstein zu den vielversprechenden Anw\u00e4rtern auf eine Spitzenplatzierung. Die Ausgangsposition f\u00fcr den Mercedes-AMG GT3 #4 war mit Startplatz sieben zun\u00e4chst zwar nicht optimal, aber das Team machte dies in den ersten Rennstunden schnell wett. Maro Engel (GER) verbesserte sich dank eines guten Starts sogleich um zwei Positionen und \u00fcbergab nach zwei Stunden an Teambesitzer Hubert Haupt (GER). Der dreimalige Dubai-Sieger brachte den Mercedes-AMG GT3 auf Podiumskurs und absolvierte ab Runde 79 einige F\u00fchrungskilometer. Auch Patrick Assenheimer (GER) f\u00fchrte im Anschluss \u00fcber mehrere Runden das Feld an. Aufgrund einer ung\u00fcnstigen Code 60-Phase direkt nach einem Boxenstopp verlor das Team danach etwas Zeit, hielt aber weiter konstant Kurs auf einen Podestplatz. Im Laufe der Nacht etablierte sich die #4 in der Spitzengruppe und hatte bis 30 Minuten vor Schluss Rang zwei inne. Durch einen letzten Fahrerwechsel von Khaled Al Qubaisi (UAE) auf Engel fiel das Team einen Platz zur\u00fcck und \u00fcberquerte schlie\u00dflich nach 599 Runden als Dritter die Ziellinie.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Auch das Schwesterfahrzeug von HRT ABU DHABI RACING zeigte einen starken Auftritt. Nach dem aussichtsreichen Startplatz sechs zwischenzeitlich zur\u00fcckgeworfen, steuerte Nico Bastian (GER) den Mercedes-AMG GT3 #5 wieder zur\u00fcck in die Top 10. Dank eines im Anschluss reibungslosen Rennens eroberten Bastian, Valentin Pierburg (GER), Florian Scholze (GER) und die beiden Doppelstarter Al Qubaisi sowie Assenheimer in den fr\u00fchen Morgenstunden Platz f\u00fcnf. Diese Position verteidigte das Team bis zum Schluss souver\u00e4n, was gleichbedeutend mit Platz eins in der GT3-AM-Kategorie war. Damit ging der Sieg in der Klasse der AM-Fahrzeuge zum f\u00fcnften Mal in Folge an einen Mercedes-AMG GT3. \u00a0<\/p><div class=\"autoestrada-nel-contenuto autoestrada-entity-placement\" id=\"autoestrada-847202308\" style=\"position: relative;padding: 30px;border: 2px solid red;margin: 25px auto 35px;text-align: center;width: fit-content;\"><div class=\"autoestrada-adlabel\">Anzeige<\/div><div id=\"autoestrada-220441158\"><!-- START ADVERTISER: from tradedoubler.com -->\r\n<script type=\"text\/javascript\">\r\nvar uri = 'https:\/\/impfr.tradedoubler.com\/imp?type(img)g(25346028)a(2263928)' + new String (Math.random()).substring (2, 11);\r\ndocument.write('<a href=\"https:\/\/clk.tradedoubler.com\/click?p=289682&a=2263928&g=25346028\" target=\"_BLANK\"><img src=\"'+uri+'\" border=0><\\\/a>');\r\n<\/script>\r\n<!-- END ADVERTISER: from tradedoubler.com --><\/div><\/div>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Zwischenzeitlich sah es sogar nach einem Doppelsieg in dieser Kategorie aus. CP Racing, das beim ersten Saisonrennen der 24H SERIES als amtierender Champion in der GT3-AM-Klasse antrat, arbeitete sich von Startplatz 16 aus im Laufe des Rennens kontinuierlich nach vorne. Nach 437 Runden ereilte den Mercedes-AMG GT3 #85 jedoch auf Platz sechs liegend nach einem Kontakt mit der Streckenbegrenzung infolge eines Drehers, bei dem das Chassis irreparabel besch\u00e4digt wurde, das vorzeitige Aus.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Zwei weitere Mercedes-AMG GT3 schafften es in die Top 10 und rundeten somit das starke Teamergebnis ab. Das franz\u00f6sische Team Racetivity fuhr im Mercedes-AMG GT3 #83 in der Besetzung Emmanuel Collard, Fran\u00e7ois Perrodo, Charles-Henri Samani und Matthieu Vaxiviere (alle FRA) auf Platz sieben. Der von Position 13 ins Rennen gestartete Mercedes-AMG GT3 #19 von MP Motorsport hatte in der fr\u00fchen Rennphase Pech bei einer Kollision. Bert de Heus, Daniel de Jong, Henk de Jong und Jaap van Lagen (NED) legten jedoch eine erfolgreiche Aufholjagd hin und fuhren im \u00fcber 50 Fahrzeuge starken Feld zur\u00fcck nach vorne. Das Team beendete das Rennen schlie\u00dflich auf Gesamtplatz neun und Rang vier in der GT3-AM-Klasse.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">F\u00fcr einen Podiumserfolg in der GT4-Klasse sorgte zudem Dragon Racing mit dem Mercedes-AMG GT4 #488. Adam Christodoulou, Ollie Hancock, John Hartshore (alle GBR) und Denis Remenyako (RUS) sicherten sich mit Gesamtplatz 20 den dritten Rang in dieser Klasse.<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing: \u201eMit so einem Auftakt in das Motorsportjahr 2021 sind wir sehr zufrieden. Die Saison gleich mit einem Podestplatz und einem Klassensieg bei diesem \u00e4u\u00dferst stark besetzten 24-Stunden-Rennen zu er\u00f6ffnen, ist ein toller Erfolg. Gl\u00fcckwunsch an das Haupt Racing Team zu einer \u00fcberzeugenden Vorstellung. Und auch unsere weiteren Customer Racing Teams haben sich zum Saisonauftakt sehr gut geschlagen. Die St\u00e4rke des Mercedes-AMG GT3 bei Langstreckenrennen wurde einmal mehr deutlich. Das hervorragende Teamergebnis mit vier Fahrzeugen unter den ersten Neun l\u00e4sst uns mit Zuversicht auf die vielen Herausforderungen blicken, die in dieser Saison noch auf uns warten.\u201c<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Maro Engel, HRT Bilstein #4: \u201eDer zweite Platz war greifbar, die Entscheidung ist erst knapp vor Rennende gefallen. Am Ende hat es nicht ganz gereicht, so ist es jetzt Rang drei f\u00fcr uns geworden. Es war kein einfaches Rennen, zumal so viele Autos auf der Strecke waren. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an das Team sowie meine Kollegen im Cockpit und Gl\u00fcckwunsch an die Sieger.\u201c<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Hubert Haupt, Teambesitzer und Fahrer HRT Bilstein #4: \u201eWir sind hier in Dubai mit zwei top-eingestellten Autos angetreten und haben uns mit beiden Fahrzeugen in der Spitzengruppe behauptet. Unser Fahrzeug mit der Startnummer f\u00fcnf hat eine tolle Performance abgeliefert und souver\u00e4n den Sieg in der Klasse geholt. Wir h\u00e4tten mit der #4 das Rennen sehr gerne gewonnen, aber ein Podium zum Saisonstart ist nat\u00fcrlich auch ein gutes Resultat. Gro\u00dfer Dank an das gesamte Team f\u00fcr ein gelungenes Rennwochenende!\u201c<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Patrick Assenheimer, HRT Bilstein #4 und HRT ABU DHABI RACING #5: \u201eDas Auto, die Teamleistung \u2013 es hat heute alles gepasst. Die Anlaufschwierigkeiten mit der #5 haben wir schnell wieder wettgemacht und jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. Den Sieg in der GT3-AM Klasse zu holen, ist nat\u00fcrlich genial und der verdiente Lohn unserer Arbeit. Schade, dass es nicht mit dem Gesamtsieg f\u00fcr die #4 geklappt hat.\u201c<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">Nico Bastian, HRT ABU DHABI RACING #5: \u201eNach den anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten war das eine ph\u00e4nomenale Leistung. Das gesamte Team hat einen fehlerfreien Job gemacht und wir haben die Code-60-Phasen clever ausgenutzt. Ich bin sehr stolz auf meine Teamkollegen Valentin, Florian, Khaled und Patrick, die einen tollen Job gemacht haben und immer schnell unterwegs waren. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht!\u201c<\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei perfekten Wetterbedingungen nahmen die Fahrzeuge aus Affalterbach das erste Langstrecken-Highlight der Saison auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs im Dubai Autodrome in Angriff. 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